<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Phishing on TRUE IT STORIES</title><link>https://true-it-stories.com/tags/phishing/</link><description>Recent content in Phishing on TRUE IT STORIES</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://true-it-stories.com/tags/phishing/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die Besprechung, die eine Überweisung verhinderte</title><link>https://true-it-stories.com/die-besprechung-die-eine-ueberweisung-verhinderte/</link><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/die-besprechung-die-eine-ueberweisung-verhinderte/</guid><description>&lt;p&gt;Die Mail kam von einer Freemail-Adresse. Im Absendernamen stand der Name der Geschäftsführerin, im Betreff „Sonderauftrag&amp;quot;, im Text die Bitte, eine Zahlung sofort auszuführen. Kein Anhang, kein Link, kein Schadcode. Das Muster heißt CEO-Fraud, und es ist so alt wie langweilig.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Eine Mitarbeiterin hatte die Überweisung schon eingegeben. Sie war eine Minute davon entfernt, sie freizugeben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Was sie gestoppt hat, war keine Warnung im Postfach und kein Filter am Gateway. Eine Kollegin kam gerade aus einer Besprechung mit der echten Geschäftsführerin — die dort eine Stunde lang gesessen und keine Mail geschrieben hatte, schon gar keine über einen Sonderauftrag. Die Kollegin sah die Überweisung, sah den Absender und sagte: Das kann nicht sein.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Könntest du mir bei einer Aufgabe helfen?</title><link>https://true-it-stories.com/koenntest-du-mir-bei-einer-aufgabe-helfen/</link><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/koenntest-du-mir-bei-einer-aufgabe-helfen/</guid><description>&lt;p&gt;Die erste Mail war ein einziger Satz. „Könntest du mir bei einer Aufgabe helfen?&amp;quot; Absender: die Vorstandssprecherin eines Sportvereins, mit Namen, so wie er in jedem Rundschreiben steht. Kein Link, kein Anhang, keine Bitte um irgendetwas.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ein Abteilungsleiter antwortete am nächsten Abend: „Moin, wobei soll ich dir helfen?&amp;quot;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Acht Minuten später kam die Aufgabe. Sie sei im Urlaub. Er möge acht Geschenkkarten zu je hundert Euro besorgen und ihr die Codes schicken, sie erstatte alles zurück, sobald sie wieder da sei. Es sei eine Überraschung für verdiente Mitglieder — auch für ihn — und müsse deshalb vertraulich bleiben. Und er könne ihr gern gleich seine Kontodaten mitteilen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>