<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>HAProxy on TRUE IT STORIES</title><link>https://true-it-stories.com/tags/haproxy/</link><description>Recent content in HAProxy on TRUE IT STORIES</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 00:04:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://true-it-stories.com/tags/haproxy/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>App Volumes hinter HAProxy: die Konfiguration, die läuft</title><link>https://true-it-stories.com/app-volumes-hinter-haproxy/</link><pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:04:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/app-volumes-hinter-haproxy/</guid><description>&lt;p&gt;Zwei App Volumes Manager, ein Name, eine IP. Mehr wollte der Kunde nicht. Fällt ein Manager aus, soll der andere übernehmen, und die Agents auf den virtuellen Desktops sollen davon nichts merken.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Omnissa (vormals VMware) beschreibt dafür einen Load Balancer vor den Managern. Beim Kunden stand kein NetScaler zur Verfügung, also haben wir zwei kleine Ubuntu-VMs mit HAProxy und keepalived davorgestellt. Das ist schnell gebaut. Bis es wirklich lief, hat es trotzdem drei Anläufe gebraucht. Hier steht die Konfiguration, die am Ende funktioniert, und die Stellen, an denen sie es vorher nicht tat.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>