<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Exchange on TRUE IT STORIES</title><link>https://true-it-stories.com/tags/exchange/</link><description>Recent content in Exchange on TRUE IT STORIES</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://true-it-stories.com/tags/exchange/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die Platte war noch nicht voll</title><link>https://true-it-stories.com/die-platte-war-noch-nicht-voll/</link><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/die-platte-war-noch-nicht-voll/</guid><description>&lt;p&gt;Eine Geschichte, die uns bei einer Bestandsaufnahme erzählt wurde, und die so oder ähnlich in vielen Häusern passiert ist: Der Exchange-Server nahm plötzlich keine Mails mehr an. Die Ursache war lange unklar, denn das Laufwerk sah nicht voll aus. Da war noch Platz.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Datenbank lag auf Laufwerk C:, zusammen mit allem anderen. Und C: war zwar nicht voll, aber voll genug für Exchange.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="exchange-zieht-die-grenze-selbst"&gt;Exchange zieht die Grenze selbst&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Transportdienst von Exchange überwacht seine eigenen Ressourcen. Microsoft nennt das &lt;a href="https://learn.microsoft.com/de-de/exchange/mail-flow/back-pressure"&gt;Back Pressure&lt;/a&gt;&#10;. Wird der Platz auf dem Laufwerk mit der Warteschlange knapp, wartet Exchange nicht, bis Windows „Datenträger voll&amp;quot; meldet. Es fängt vorher an, sich zu schützen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exchange, DC und Fileserver in einem Netz</title><link>https://true-it-stories.com/ein-netz-fuer-exchange-dc-und-fileserver/</link><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/ein-netz-fuer-exchange-dc-und-fileserver/</guid><description>&lt;p&gt;Bei Bestandsaufnahmen zeichnen wir als Erstes das Netz auf. Nicht das aus der Dokumentation, sondern das, was tatsächlich konfiguriert ist. Bei einer Bestandsaufnahme vor Kurzem war die Zeichnung schnell fertig: ein Netz für die Server, und die Clients gleich mit dabei. Exchange, Domänencontroller, Fileserver, Arbeitsplätze. Abgetrennt waren nur die Drucker.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Drucker hatten ein eigenes Netz. Die Domänencontroller nicht.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das ist kein Einzelfall. Bei Bestandsaufnahmen sehen wir das Muster immer wieder: Was stört, wird abgetrennt. Was wertvoll ist, bleibt im großen Netz.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zwei Exchange-Server sind noch keine Hochverfügbarkeit</title><link>https://true-it-stories.com/zwei-exchange-server-sind-noch-keine-hochverfuegbarkeit/</link><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/zwei-exchange-server-sind-noch-keine-hochverfuegbarkeit/</guid><description>&lt;p&gt;Bei einer Bestandsaufnahme fragen wir irgendwann immer nach der Mail. Die Antwort war beruhigend: zwei Exchange-Server, hochverfügbar.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Admin vor Ort lachte. Genau das hatte ihm ein Kollege auch erzählt, damals, als einer der beiden ausgefallen war. Seine Frage an den Kollegen: „Dann erklär mal, wie die zwei hochverfügbar sein können.&amp;quot; Die Antwort: „Weil es zwei sind.&amp;quot;&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-zwei-server-nicht-sind"&gt;Was zwei Server nicht sind&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Zwei Exchange-Server werden nicht dadurch hochverfügbar, dass es zwei sind. Bei Exchange heißt Hochverfügbarkeit: Die Postfachdatenbanken liegen in einer Database Availability Group, kurz DAG, und werden laufend auf den zweiten Server repliziert. Fällt der erste aus, übernimmt der zweite seine Datenbankkopien. Davor steht in der Regel ein Load Balancer, damit die Clients gar nicht merken, welcher Server gerade antwortet.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>