<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Docker on TRUE IT STORIES</title><link>https://true-it-stories.com/tags/docker/</link><description>Recent content in Docker on TRUE IT STORIES</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://true-it-stories.com/tags/docker/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Fünfzehn Zeichen rein, acht kommen an</title><link>https://true-it-stories.com/fuenfzehn-zeichen-rein-acht-kommen-an/</link><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://true-it-stories.com/fuenfzehn-zeichen-rein-acht-kommen-an/</guid><description>&lt;p&gt;Innerhalb weniger Tage stellte sich bei fünf Diensten auf vier Hosts dieselbe Frage: Steht in der Konfigurationsdatei wirklich das, was im laufenden Container ankommt?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Fünfmal lautete die Antwort nein, aus vier Gründen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="die-grundregel"&gt;Die Grundregel&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Eine Konfigurationsdatei ist eine Absichtserklärung, kein Messwert. Zwischen der &lt;code&gt;.env&lt;/code&gt; auf dem Host und der Umgebungsvariablen im Prozess liegen mehrere Übersetzungsschritte, und jeder einzelne kann den Wert verändern — meistens still.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Frage lautet deshalb nie „steht der Wert in der Datei&amp;quot;, sondern &lt;strong&gt;„welcher Wert kommt am Ende an&amp;quot;&lt;/strong&gt;. Beantwortet wird sie im Container, nicht im Editor:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>